Webstandards in Kundenohren

Update, 30. Dezember 2009: Dieser Artikel war ursprünglich (13.01.2008) viel kürzer, da ich aber gerade wieder ein Beispiel sah, musste ich ihn nochmal ändern und neu veröffentlichen.


Wenn wir als Webgestalter/Webdesigner unseren Kunden was von Web_standards_ erzählen, könnten diese nicht eventuell folgendes denken:

Standards? Neee, ich will ne tolle Seite. Wat soll ich denn mit ner Standardseite? Nur weil meine Toilette Ideal Standard ist, muss doch unsere Website nicht auch so sein!?

Möglich oder nicht?

Auf den Websites vieler Agenturen und Selbstständigen steht oft, dass sie Webseiten nach gängigen Standards erstellen. In unseren Fachohren klingt das natürlich total gut, aber Otto Normalkunde kann damit meiner Meinung nach nichts anfangen.

Kunden möchten doch eigentlich individuelle, auf sie zugeschnittene Webseiten, oder irre ich mich da? (Gut, manche möchten einfach irgendwas, aber mit rotierendem E-Mail-Umschlag.)

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4 Kommentare zu »Webstandards in Kundenohren«

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Jared am 14.01.2008: #

LOL
ja das könnte sein!

Mike am 01.01.2010: #

Lol, vielleicht sollte man damit argumentieren dass Standard-Seiten besser von den Suchmaschinen gefunden werden, aber ich hab keine Ahnung ob das so ist… :-)

Robert am 11.01.2010: #

Ich verstehe das Problem nicht. Man kann doch auch MIT Webstandards eine schicke Seite machen. Schaffen wir doch auch :P

Michel am 31.01.2010: #

Ja, eben.

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